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Endlich Rauchfrei in Chemnitz!

Rauchfrei im Betrieb


Rauchfrei - Vorteile
Rauchfrei - Vorteile
Zufriedene, motivierte und gesunde Mitarbeiter sind eine unverzichtbare Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Längere Krankheitsausfälle, Verzögerungen im Betriebsablauf durch Raucherpausen, verminderte Leistungsfähigkeit und Konzentration am Arbeitsplatz führen zur enorm hohen Kosten des Unternehmens.
Es lohnt sich für die Gesundheit des Arbeitsnehmers Geld zu investieren und damit die Arbeitsnehmer bei der Raucherentwöhnung zu unterstützen.

500 Euro pro Arbeitnehmer für Raucherentwöhnung

Seit 2008 hat jeder Arbeitsgeber die Möglichkeit zusätzlich zum Entgelt steuer- und beitragsfreie Zuschüsse zur Gesundheitsförderung an die Beschäftigten zu zahlen (§ 3Nr.34 EstG). Diese betriebliche Gesundheitsförderung wird in Höhe von jährlich 500 Euro je Arbeitnehmer erbracht.
Viele Arbeitsnehmer, aber auch Arbeitsgeber wissen es nicht. Es lohnt sich nachzufragen und das steuerfreie Geld für die Gesundheit zu investieren.

Vorteile für Arbeitnehmer:
  • 2000 Euro zusätzlich durch Rauchfrei für Erholungsurlaub
  • Verbesserung der Arbeitssicherheit und des Arbeitsklimas
  • höhere Chance auf Beförderung durch mehr Leistungsfähigkeit
  • mehr Selbstbewusstsein und ein selbst bestimmtes Leben
  • besseres Lebensqualität und Gesundheit bis ins hohe Alter

Vorteile für Arbeitsgeber:
  • geringere Krankheits- und Dienstunfähigkeitskosten
  • effektives Arbeiten durch weniger Raucherpausen
  • bessere Arbeitsleistung durch erhöhte Konzentration
  • gesetzlicher Nichtraucherschutz leichter umsetzbar
  • glückliche Arbeitnehmer

Was passiert im Körper, wenn Sie aufhören zu rauchen

nach 20 Minuten:

nach 8 Stunden:


nach 24 Stunden:

nach 48 Stunden:

ab 2 Wochen:


nach 1-9 Monaten:




nach 1 Jahr:


nach 5 Jahren:

nach 10-15 Jahren:
Herzschlag und Körpertemperatur normalisieren sich.

Der Kohlenmonoxidspiegel im Blut sinkt wieder auf das normale Niveau. Generell ist nun wieder mehr Sauerstoff als Kohlenmonoxid im Blut.

Das Herzinfarktrisiko sinkt.

Geruchs- und Geschmackssinn verfeinern sich.

Der Blutkreislauf stabilisiert sich. Zudem verbessert sich die Lungenfunktion um bis zu 30 Prozent.

Hustenanfälle gehen zurück, ebenso verbessern sich die Verstopfung der Nasennebenhöhlen, Abgeschlagenheit und Kurzatmigkeit. In der Lunge werden verstärkt Flimmerhärchen aufgebaut, wodurch die Lunge mit Schleimabbau und Reinigung beginnt. Die Infektionsgefahr sinkt.

Das Koronarinsuffizienzrisiko (Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße) ist nur noch halb so groß wie bei Rauchern.

Das Schlaganfallrisiko sinkt allmählich wieder.

Das Risiko an Mund-, Luft- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken ist nur noch halb so hoch wie bei Rauchern. Das Risiko einer Koronarinsuffizienz ist gleich dem eines Nichtrauchers.


Quelle: Stiftung Warentest 31.01.2000